Fiskardo,
die nördlichste Stadt auf der Insel, ist der Juwel in der Krone von
Kefalonia.
Pastellfarbene Venezianische Gebäude sehen dort auf den Fischer herab,
der seine Netze
für den nächsten Fang vorbereitet und Reihen voller Boote liegen
am L-förmigen Ufer an,
welches parallel zu den im Schatten liegenden Restaurants entlang des Kais
liegt.
Durch das 1953 aufkommende Erdbeben wurde vieles der kefalonischen alten
Architektur zerstort, ausser Fiskardo, welches diesem entging, weil das Beben
von den Kalkstein absorbiert wurde, auf dem sich die Stadt befindet.
An der Spitze des Hafens gibt es sogar ein kleines Museum, welches Bilder von dem
Ort zeigt, die dessen Entwicklung zeigen, was definitiv einen Besuch wert ist.
Naturlich sind auch verschiedene Ausfluge mit dem Boot vom Hafen aus machbar,
oder warum mieten Sie sich nicht Ihr eigenes Motorboot und erkunden die hufeisenformigen
Buchten ud Lagunen, die oft nur mit dem Boot erreichbar sind.
Wie auch im ubrigen Teil der Insel sind die Menschen hier sehr warmherzig und
freundlich. Die Preise in den Restaurants konnen jedoch einen Tick hoher sein als
woanders, aber es ist schon allein wegen der Lage einen Besuch wert.
| Es gibt einige Geschenke-, Handwerk-, Keramik-und Souvenirshops im Ort und es lohnt
sich die Seitenstra?en zu erkunden, wo Sie versteckte Tavernen und Cafes finden werden.

Fiskardo ist ebenfalls ein sehr aktiver Fahrenhafen mit Booten, die Sie nach Ithaki, Lefkada
und Patra auf dem Festland fuhren.
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